Mustervertraege

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Hier stellt Ihnen die BLC GmbH kostenfrei in der Praxis umgesetzte Musterverträge aus 25 Jahren kompetenter Beratung für BetriebsratDemokratisch legitimiertes Gremium zur Arbeitnehmervertretung. Kann gem. dem Betriebsverfassungsgesetz ab einer Anzahl von mehr als fünf wahlberechtigten Arbeitnehmern im Unternehmen gebildet werden. Ein Betriebsrat kann in privaten Unternehmen gebildet werden, in öffentlichen Einrichtungen wird ein Personalrat gebildet. Aus dem Betriebsverfassungsgesetz lassen sich eine Vielzahl an Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechten ableiten. Die Wahl des Betriebsrats findet alle vier Jahre statt, die Anzahl der Mitglieder ist dabei abhängig von der Beschäftigtenanzahl im Unternehmen. Die betriebliche Mitbestimmung ist von der Unternehmensmitbestimmung abzugrenzen, welches die Rechte der Vertreter des Aufsichtsrats von Kapitalgesellschaften beschreibt.-Projekte zur Verfügung.


1) Geben Sie im Fenster Suchbegriff Ihr Thema oder die Art der Vereinbarung ein. Beispiele: "SozialplanIm Anschluss an den Interessenausgleich gilt es, die entstehenden wirtschaftlichen Nachteile der Arbeitnehmer auszugleichen oder zu mildern (vgl. § 112 Abs. 1 S. 2 BetrVG) (durch Verhandlung von Abfindungen für Arbeitsplatzverlust oder Einkommensminderungen, Ausgleich für erhöhte Fahrtkosten, Verlust einer betrieblichen Altersvorsorge, Umzugskosten, Verhandlung von Transfermaßnahmen usw.) Im Gegensatz zum Interessenausgleich wirkt ein Sozialplan wie jede Betriebsvereinbarung zwingend. Der Betriebsrat kann einen Sozialplan in der Einigungsstelle erzwingen.", "InteressenausgleichIm Vorfeld einer geplanten Betriebsänderung können Unternehmer und Betriebsrat einen Interessenausgleich abschließen. In den Verhandlungen kann der Betriebsrat beeinflussen, wie die Unternehmerische Planung nach den Vorschriften des § 111 BetrVG umgesetzt wird. Ziel der Verhandlungen für den Betriebsrat ist hier die Nachteilsvermeidung bzw. Nachteilsminimierung. Der Unternehmer hat den Betriebsrat gem. § 111 S. 1 BetrVG über geplante Betriebsänderungen, die wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile der Belegschaft zur Folge haben können, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und die geplanten Betriebsänderungen mit dem Betriebsrat zu beraten. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigt. Arbeiten mehr als 300 Arbeitnehmer im Unternehmen, kann der Betriebsrat einen Berater, ohne vorherige Vereinbarung mit dem Arbeitgeber, zur Unterstützung heranziehen (vgl. § 111 S. 2 BetrVG). Der Interessenausgleich ist nicht vom Betriebsrat erzwingbar.", "Variable Vergütung", "BetriebsvereinbarungVertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu einem bestimmten betrieblichen Thema. Leitet sich entweder aus dem Betriebsverfassungsgesetz selbst ab (bei erzwingbarer Mitbestimmung) oder wird freiwillig geregelt. In der Normenhierarchie steht die Betriebsvereinbarung über den Regelungen des Einzelarbeitsvertrags. Regelungen aus einer Betriebsvereinbarung gelten für alle Arbeitnehmer unmittelbar und zwingend (normative Abrede) und bedürfen daher keiner einzelvertraglichen Abrede. Erzwingbar ist eine Betriebsvereinbarung dann, wenn das Betriebsverfassungsrecht diese als erzwingbar vorsieht. Dies ist immer daran zu erkennen, dass bei fehlender Einigung der Spruch der Einigungsstelle entscheidet (vgl. bspw. § 87 BetrVG). Bestimmte Regelungsgestände fallen jedoch unter die Sperrwirkung des § 77 Abs. 3 BetrVG – entscheidend ist dabei die sog. „Tarifüblichkeit“, d.h. Betriebsvereinbarungen dürfen nicht zu Themen verhandelt werden, die üblicherweise den Tarifvertragsparteien obliegen.".


2) Im Fenster Branche finden Sie unabhängig vom Suchbegriff die von uns betreuten Branchen.
3) Markieren Sie die relevanten Mustervereinbarungen rechts im Kästchen und klicken Sie unter der Liste auf Download.


Bitte beachten Sie, dass eine anderswo getroffene Vereinbarung nicht zwingend ein Muster für Ihre BetriebsänderungBegriff aus dem BetrVG und bezeichnet gem. § 111 BetrVG eine unternehmerische Planung und deren Umsetzung, welche wesentliche Nachteile für die Belegschaft oder erhebliche Teile derer (Schwellenwerte analog § 17 KSchG sind zu beachten) zur Folge haben kann. Hat der Betrieb mehr als i.d.R. 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer, hat der Betriebsrat einen Beratungs- und Unterrichtungsanspruch inne. Dieser ist schon in der Planungsphase – also rechtzeitig – und umfassend miteinzubeziehen. Doch nicht jede unternehmerische Planung stellt eine Betriebsänderung dar. Mindestens einer der enumerativen Tatbestände gem. S. 3 muss hierbei erfüllt sein (Einschränkung/ Stilllegung; Verlegung/ Umzug; Zusammenschluss/ Spaltung; Einführung neuer Arbeitsmethoden). Da es sich in diesem Paragraphen um Nachteile für die Arbeitnehmer handelt, normiert der darauffolgende Paragraf 112 BetrVG die Möglichkeiten der Betriebsparteien durch eine Interessenausgleichs-/ Sozialplanverhandlung diese (wirtschaftlichen) Nachteile abzumildern. ist. Jeder Fall ist individuell.

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Suchbegriff:
Branche:
DateinameDatumGröße
1 IA SP Maschinenbau.pdfSep '16130.67 kB
2 BV Altersteilzeit Luftfahrt.pdfAug '16122.35 kB
3 BV Bonus Bank.pdfAug '166.8 kB
4 BV Kommunikation Versicherung.pdfAug '16228.28 kB
5 BV Kommunikation Versicherung2.pdfAug '1674.21 kB
6 BV OrgaStrategie Versicherung.pdfAug '16168.04 kB
7 BV SozialauswahlIm Zuge betriebsbedingter Kündigungen hat der Arbeitgeber die Auswahl der betroffenen Mitarbeiter anhand einer Sozialauswahl vorzunehmen. In der Praxis ist diese meist mit der Auswahl nach einem Punkteschema verbunden. Anwendung finden gem. § 1. Abs. 3 KSchG insbesondere die folgenden Kriterien: die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Unterhaltspflichten und die Schwerbehinderung des Arbeitnehmers. Diese Kriterien sind zwingend zu berücksichtigen. Luftfahrt.pdfAug '1665.54 kB
8 BV TFG Metall.pdfAug '16155.42 kB
9 BV variable Verguetung Bank.pdfAug '16165.67 kB
10 BV Zielvereinbarung Tantieme Luftfahrt.pdfAug '16172.83 kB
11 GesamtBV Fremdvergabe Metall Chemie.pdfAug '1686.5 kB
12 GesamtBV SP Bank.pdfAug '16168.95 kB
13 GesamtBV SP Bank2.pdfAug '16251.33 kB
14 IA Bank.pdfAug '16241.23 kB
15 IA Druckerei Produktion.pdfAug '1698.91 kB
16 IA Handel Verwaltung.pdfAug '1691.98 kB
17 IA Metall.pdfAug '16161.79 kB
18 IA SP Chemie Ruestung.pdfAug '16487.12 kB
19 IA SP Energie Windenergie.pdfAug '16139.5 kB
20 IA SP Entsorgung.pdfAug '16112.09 kB
21 IA SP Luftfahrt.pdfAug '16193.38 kB
22 IA SP Maschinenbau.pdfAug '16130.67 kB
23 IA SP Versicherung.pdfAug '16368.06 kB
24 IT Rahmenvereinbarung Luftfahrt.pdfAug '16105.21 kB
25 Rahmensozialplan Metall Chemie.pdfAug '16409.82 kB
26 SP Bank.pdfAug '16118.77 kB
27 SP Bank2.pdfAug '16137.17 kB
28 SP Elektronik.pdfAug '16134.8 kB
29 SP Metall.pdfAug '1683.36 kB
30 SP Wind Energie.pdfAug '16140.75 kB
31 BV Zusatzleistungen Labor.pdfAug '16246.87 kB
32 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Labor.pdfAug '16117.6 kB
33 SP Entsorgung.pdfAug '16348.13 kB
34 IA SP Entsorgung.pdfAug '1699.53 kB
35 BV BEM Produktion Lebensmittel.pdfAug '16114.44 kB
36 IA Produktion Legensmittel.pdfAug '1696.71 kB
37 SP Produktion Lebensmittel.pdfAug '16265.23 kB
38 BV VertrauensAZ Vertrieb Produktion.pdfAug '1686.33 kB
39 BV Schichtarbeit Produktion Lebensmittel.pdfAug '16141.93 kB
40 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Produktion Lebensmittel.pdfAug '16176.67 kB
41 BV Bonusverteilung Produktion Lebensmittel.pdfAug '1669.14 kB
42 BV Videoueberwachung Produktion Lebensmittel.pdfAug '1679.72 kB
43 SP Industrie Produktion.pdfAug '16178.31 kB
44 IA Industrie Produktion.pdfAug '16114.71 kB
45 BV UrlaubDie gesetzliche Mindesturlaubsdauer beträgt 24 Werktage. Hierzu zählen nicht Sonn- und gesetzliche Feiertage (vgl. § 3 BUrlG). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer erstmalig einen vollen Urlaubsanspruch erworben (vgl. § 4 BUrlG). Für die Zeit des Urlaubs hat der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Urlaubsentgelt. Die Höhe des Urlaubsentgelts bemisst sich gem. § 11 BUrlG nach dem durchschnittlichen Arbeitsverdienst, das der Arbeitnehmer in den letzten dreizehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhalten hat, mit Ausnahme des zusätzlich für Überstunden gezahlten Arbeitsverdienstes. Für Jugendliche Arbeitnehmer gelten gesonderte Urlaubsregelungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (vgl. § 19 Abs. 1 bis 3 JArbSchG). Der Betriebsrat hat beim Urlaub gemäß § 87 Abs.1 Nr.5 BetrVG mitzubestimmen. Logistik.pdfAug '168.1 kB
46 IA Keramik Chemie.pdfAug '16176.29 kB
47 SP Keramik Chemie.pdfAug '16155.4 kB
48 SP Chemie Industrie.pdfAug '16153.02 kB
49 IA SP Chemie Industrie.pdfAug '16224.08 kB
50 Standort- und Beschaeftigungssicherungsvereinbarung Chemie Industrie.pdfAug '16120.64 kB
51 SP Kreditwesen.pdfAug '16184.11 kB
52 BV Betriebsuebergang IT.pdfAug '16134.96 kB
53 IA Einzelhandel.pdfAug '16158.86 kB
54 SP Einzelhandel.pdfAug '16161.62 kB
55 IA SP Druckerei Fotografie.pdfAug '16230.08 kB
56 BV Arbeitszeitkorridor Druckerei Fotigrafie.pdfAug '1686.57 kB
57 BV AuswahlrichtlinienGrundsätze bei beabsichtigten personellen Einzelmaßnahmen nach § 99 BetrVG. Diese sind immer dann relevant, wenn für eine bestimmte Maßnahme, beispielsweise der Neubesetzung einer Stelle, mehrere Arbeitnehmer/ Bewerber in Betracht kommen. Dient der Objektivierung bzw. Versachlichung von Personalentscheidungen. Normiert sind die Auswahlrichtlinien in § 95 BetrVG. Trotz der Aufstellung dieser Grundsätze bleibt der Arbeitgeber jedoch frei in seiner letztendlichen personellen Entscheidung. § 95 schränkt dabei nur den Ermessensspielraum durch die Aufstellung von Entscheidungsgrundsätzen ein. Kuendigung Druckerei Fotografie.pdfAug '16150.22 kB
58 BV Verschmelzung Luftfahrt.pdfAug '16169.64 kB
59 BV Veraeusserung Versicherung.pdfAug '16176.37 kB
60 IA SP Automobilzulieferer.pdfAug '16172.55 kB
61 BV Automobilzulieferer.pdfAug '1692.09 kB
62 BV Aufgabenbeschreibung IT.pdfAug '16152.25 kB
63 BV Mitarbeitergespraech IT.pdfAug '16239.66 kB
64 IA SP Investmentbanking.pdfAug '16180.02 kB
65 BV Telefonanlage Stadtwerke.pdfAug '1678.41 kB
66 BV Elektronische Kommunikation Forschung.pdfAug '16203.34 kB
67 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Forschung.pdfAug '1676.62 kB
68 IA Forschung.pdfAug '1676.89 kB
69 SP Forschung.pdfAug '16143.3 kB
70 BV IT Immobilienwirtschaft.pdfAug '16289.62 kB
71 BV Kosteneinsparung Energie.pdfAug '16102.41 kB
72 IA Verpackungsindustrie.pdfAug '16106.07 kB
73 SP Verpackungsindustrie.pdfAug '16267.92 kB
74 BV ArbeitszeitVertraglich vereinbarte Pflicht des zeitlichen Umfangs der Arbeitsleistung. Die Arbeitszeit ist klassischer Bestandteil des Weisungsrechts und kann vom Arbeitgeber nach dem Grundsatz des billigen Ermessens frei festgelegt werden. Grenze stellt hier das Arbeitszeitgesetz sowie einschlägige kollektivrechtliche Vereinbarungen dar. Dem Arbeitgeber stehen hierbei zahlreiche Arbeitszeitmodelle offen, die von Schichtarbeit bis hin zu Vertrauensarbeitszeit reichen. Dem Arbeitgeber obliegt jedoch immer die Pflicht die Arbeitszeit der Mitarbeiter so zu überwachen, dass Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz vermieden werden. Der Betriebsrat ist bei der Gestaltung der Arbeitszeit stets in der Mitbestimmung. Chemie.pdfAug '16160.73 kB
75 IA Chemie.pdfAug '16477.1 kB
76 SP Chemie.pdfAug '16458.94 kB
77 BV Smartphone Bank.pdfAug '16128.94 kB
78 BV HR Software Bank.pdfAug '16176.36 kB
79 BV elektronische Personalakte Bank.pdfAug '16212.16 kB
80 BV Firmeneigentum Bank.pdfAug '16209.65 kB


BLC Dobberstein Hafen Schlepper2 wiki.jpg










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Ihre Daten werden für Kontaktmöglichkeiten und Zusendungen von Informationen zu/von unserem BetriebOrganisationseinheit einer natürlichen oder juristischen Person zur Erbringung oder Produktion bestimmter Güter oder Dienstleistungen. Juristisch ist der Begriff Betrieb von dem Begriff Unternehmen stets abzugrenzen. Gem. dem BAG ist ein Betrieb eine „organisatorische Einheit, innerhalb derer der Arbeitgeber allein oder mit seinen Arbeitnehmern mit Hilfe von sächlichen oder immateriellen Mitteln bestimmte arbeitstechnische Zwecke fortgesetzt verfolgt, die sich nicht in der Befriedigung des Eigenbedarfs erschöpfen“ (vgl. BAG, 17. 2. 1981, 1 ABR 101/78). Der Betrieb stellt damit eine räumlich-technische und organisatorische Einheit dar, wohingegen ein Unternehmen als wirtschaftliche Einheit definiert ist. Ein Unternehmen kann daher aus mehreren Betrieben bestehen, die wirtschaftlich, aber nicht zwangsläufig räumlich-technisch und organisatorisch zusammenhängen. Die Unterscheidung der Definitionen ist bei der Rechtsanwendung von Gesetzestexten besonders wichtig, um die Anspruchsgrundlage, beispielsweise von Mitbestimmungstatbeständen, zu bestimmen. genutzt. Die Verarbeitung beruht auf der Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke (z.B. Kontaktaufnahme, BLC Newletter, Downloads, Veranstaltungseinladungen) (DSGVO Art. 6a).

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